Buch 2017-06-16T15:56:19+00:00

2013 – Die KESB Odyssee

Auf 243 Seiten wird das System KESB und die Sozialindustrie durchleuchtet. Der Leser erhält wichtige Hinweise und Erklärungen zu den einschlägigen Gesetzen mit viel Interpretations- und Ermessensspielraum, den die KESB nur allzu gerne ausnützt, um ihre nicht bestellten und noch weniger gewollten „Dienstleistungen“ an ihre „Kunden“ zu bringen. Speziell im Erwachsenenschutzrecht geht es vornehmlich um Geld – nämlich um IHR Geld. Erfahren Sie, wie Sie sich am besten darauf vorbereiten und was Sie unternehmen müssen, damit Sie, Ihre Familie und Ihre Angehörigen sich nicht plötzlich in der „Obhut“ der KESB wiederfinden und Ihr Vermögen unter die Verwaltung eines von der KESB über Ihren Kopf hinweg eingesetzten Beistandes gestellt wird.

In der ersten Woche bereits über 100 Exemplare ausgeliefert!

243 Seiten, CHF 26.50 + CHF 3.50 Verpackung und Porto (für Versand innerhalb der Schweiz und Fürstentum Lichtenstein)

Das Buch können Sie hier sofort bestellen:

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Ihr Vorname und Name (Pflichtfeld)

Adresse (Pflichtfeld)

PLZ, Ort (Pflichtfeld)

Anzahl Exemplare (Pflichtfeld)

Ihre Nachricht

(Nach der Bestellung erhalten Sie eine Bestätigungsmail. Sollten Sie keine mail erhalten, prüfen Sie den Spam-Order bzw. benachrichtigen Sie uns über das Kontaktformular hier... )

Aus dem Inhalt:

Dieses Buch soll Ihnen die Augen öffnen, was es heissen kann, durch die KESB unter Beistandschaft gestellt zu werden. Es zeigt ihnen auf, wie es dazu kommt und wie eine möglichst gute Vorsorge aufgesetzt werden kann. Um zu erkennen, warum genau Leute mit Vermögen, Firmen oder Grundbesitz so interessant für die KESB und ihre Berufsbeistände sind, ist es nötig, einige Zusammenhänge genauer zu betrachten.
In Kapitel 3 schauen wir auf die Geschichte der KESB und hinterfragen, was das Deutsche Betreuungsgesetz und dessen Auswirkungen mit der Revision des Vormundschaftsrecht zum neuen KESG (Kindes- und Erwachsenenschutzgesetz) zu tun hat. Beleuchtet wird auch die Rolle des Parlaments, als das KESG in der Landesregierung beschlossen wurde. Das KESG und die Unterschiede zum alten Vormundschaftsgesetz werden in Kapitel 4 thematisiert. Aufgezeigt wird auch, woher viele der Ideen – und vor allen der Ansporn zur Revision – kamen und wie unterschiedlich es die Kantone das KESG umgesetzt haben.
Wer vom System KESB profitiert und mit welchen Tricks gearbeitet wird zeigt Kapitel 5 auf. Wie das Geschäftsmodell KESB funktioniert, warum es todsicher, risikofrei und hochrentabel ist, wird auch thematisiert. Doch warum braucht es trotzdem eine Lobby-Organisation? Mehr dazu erfahren Sie in Kapitel 6.
Ab Kapitel 7 geht es an die Substanz. Wir zeigen Ihnen auf, wie das Erwachsenenschutzgesetz aufgebaut ist. Die gesetzlichen Grundlagen werden erklärt. Spätestens gegen Ende des 7. Kapitels werden Sie merken, wie schnell auch SIE zum interessanten KESB-Kunden werden könnten. Dazu gehört auch Kapitel 8 – wobei hier bereits die ersten Abwehrstrategien angesprochen werden. Merke: wehret den Anfängen… Kapitel 8 erörtert auch, wie die KESB-Maschinerie in Gang gesetzt wird. Klassischerweise durch eine Gefährdungsmeldung oder durch die Meldung einer Behörde. Wer muss melden und wer darf melden? Wie wehre ich mich gegen eine trölerische Gefährdungsmeldung? Wir zeigen auf, was zulässig ist und was nicht – mit einem sehr gut dokumentierten Fall aus der Praxis.
Einer der wichtigsten Aspekte bezüglich eines KESB-Eingriffs im Erwachsenenschutzrecht ist die Urteilsunfähigkeit. Wir erklären Ihnen in Kapitel 9, was das genau heisst und dass es (in Bezug auf die KESB) nicht das Ende aller Tage bedeuten muss.
Kapitel 10 beleuchtet die Beistandschaft. Was das genau heisst und was ein Beistand darf und was eben nicht. Auch der finanzielle Aspekt wird genauer angeschaut, speziell in Bezug auf Berufsbeistände vs. private Beistände. Dieser Vergleich ist auch hinsichtlich Kapitel 11 interessant, denn hier zeigen wir Ihnen die gesetzlichen Grundlagen des VBVV für eine Vermögensverwaltung (die leider allzu oft NICHT eingehalten werden) auf. Was haben die Banken damit zu tun, was dürfen sie und was nicht und wo sind potentielle Interessenskonflikte? Kapitel 12 gibt dazu Antworten.
Der Vorsorgeauftrag ist ein wichtiges Instrument. Aber auch der Vorsorgeauftrag schützt (Sie) unter der aktuellen Gesetzgebung nur bedingt. Das soll sich mit der eidgenössischen KESB-Initiative ändern. Diese ist mittlerweile genehmigt und muss noch in die anderen Landessprachen übersetzt werden. Was ein Vorsorgeauftrag genau ist und wie er aufgesetzt werden muss erklärt Kapitel 13. Doch damit ist es nicht getan. Kapitel 14 zeigt auf, welche zusätzlichen Vorkehrungen zu treffen sind. Diese können stark von Ihrer aktuellen Lebenssituation abhängen. Aber vor allem müssen Sie sich bewusst werden, dass von Ihren Vorkehrungen durchaus auch das Wohl Ihre Angehörigen abhängen kann.